
StaubStaub
Das schlaflose Frieren im leeren Raum, mein Mund ist getrocknet, der Hunger ist taub. Die Lichter, so fern, erreichen mich kaum, ich bleib' einfach liegen und atme den Staub.
Wie lang noch wird die Luft ausreichen wenn die Kraft dahin ist, aufzustehen? Wann wird die Haut wohl gänzlich erbleichen das Fleisch erstarren, der Herzschlag vergehen?
Und wird man jemals daran denken, umgeben von so viel Freude und Glück, dem Elend eine Sekunde schenken um sich zu wünschen, ich käme zurück?
So atme ich Staub und bleib' einfach liegen. Noch ein paar Stunden, so hoffe ich und wünschte der Schlaf würde endlich obsiegen im leeren Raum, so fern v Staubin Poetry
More Like This
|